Pressearbeit
30 Jahre nach dem Fall der Mauer: Quo vadis?

Das Kunstwerk Quo vadis? - ein Originaltrabbi, den der tschechische Künstler David Černý auf vier menschliche Beine gestellt hat - befindet sich normalerweise im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, das zur Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gehört.
Das Kunstwerk ist durch den Bronzeabguss, der seit Herbst 2001 im Garten der Deutschen Botschaft in Prag steht, weltberühmt geworden und hat sich zu einem regelrechten Anziehungspunkt für Kunstliebhaber entwickelt.
Am 7. November 2019 wird die Skulptur am Walter-Benjamin-Platz in Berlin temporär aufgestellt. Die Feier beginnt um 17 Uhr in Anwesenheit des Künstlers David Černý. Unter den zahlreichen Veranstaltungen zum historischen Ereignis des Mauerfalls vor 30 Jahren, ist dieses Kunstereignis eine der wenigen Feierlichkeiten, die im Westen Berlins stattfinden.
Dass das Originalwerk Quo vadis? von David Černý an diesem denkwürdigen Tag in Berlin wieder einen Platz im öffentlichen Raum erhält, ist zwei Menschen zu verdanken: Ideengeber und Realisator Karl-Friedrich Krause, Inhaber der Galerie Art Affair in Regensburg und Hagen Kahmann, Geschäftsführer der KAURI CAB Group mit Sitz in Berlin, in dem der Galerist einen großzügigen Unterstützer fand.
Die Aufstellung von Quo vadis? ist ein intelligentes Statement zur erhitzten gesellschaftlichen Debatte, zur aktuellen politischen Situation und zur Aneignung von Räumen.
Der Regensburger Almanach ist eine Institution. Seit 51 Jahren.
James Francis Gill ist einer der ganz großen Künstler der Gegenwart. Er steht auf einer Stufe mit Francis Bacon, David Hockney, Roy Lichtenstein und Tom Wesselmann. Galerist Karl-Friedrich Krause stellt Werke des letzten noch lebenden Begründers der us-amerikanischen Pop-Art erstmals in Regensburg vor.
Kunstspaziergang im Herzen Regensburgs: Anspruchsvolles Programm mit großem äthetischem Spannungsbogen
Im Frühjahr 2019 machten sich die Fotografin Evelyn Dragan und der Journalist Olaf Schlippe auf Entdeckungstour in Regensburg. Sie fanden viel Kunst und Kultur. Hauptsächlich im Großen.
Vom 24. April bis zum 9. Mai 2019 findet in Regensburg 12. Mal das spanische Film- und Kulturfestival cinEScultura statt. Die diesjährigen Gastländer sind Chile und die autonome Region Madrid.
Von spiegelnden Salzseen und ungewöhnlichen Felsformationen in der trockensten Wüste der Erde, über fruchtbare Weinregionen, bis hin zu blau schimmernden Gletschern und endlosen Weiten im Süden: Chile ist ein Land der Kontraste. Mit etwa 4300 Kilometern Länge ist das südamerikanische Land von der Nord-Süd-Ausdehnung her der längste Staat der Erde, hat dabei aber nur eine durchschnittliche Breite von gerade einmal 180 Kilometern. Deshalb herrscht in Chile eine große Vielfalt an Klima- und Vegetationszonen, die von dürren Sanddünen über Vulkanlandschaften und Primärwäldern reicht.
Madrid ist eine charmante, weltoffene und unglaublich tolerante Stadt. Vielleicht hat die spanische Hauptstadt inmitten der iberischen Halbinsel nicht den Charme von Paris oder Rom, doch sobald man eine Zeit lang hier verbringt und die Vielfalt sowie die gegensätzlichen Eindrücke erfährt, wird man voll in den Bann dieser Stadt gezogen. Madrid gilt zudem mit seinen mehr als 3 Millionen Einwohnern inzwischen zweifellos als eine der bedeutendsten Trendsetter des Landes.
Die Uraufführung der Oper „Una cosa rara“ versetzte die Wiener Theaterbesucher 1786 in einen regelrechten Rausch. Auf einen üppigen Bilderrausch dürfen sich auch die Regensburger Kunst- und Theaterfreunde freuen, denn kein geringerer als Markus Lüpertz – bekannt für seine archaische und farbenreiche Bildsprache – zeichnet für die Aufführung am Theater Regensburg für Bühne und Kostüm verantwortlich.
